DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE 2: Trailer ist da! (Kinostart: 29.09.2022)

by Pierre Wilke

mit Lilith Johna, Loris Sichrovsky, Emilia Maier, Emilia Pieske, Leonard Conrads, Nadja Uhl, Justus von Dohnányi, Heiko Pinkowski, Milan Peschel
 
und den Stimmen von Rick Kavanian, Sophie Rois, Axel Stein, Katharina Thalbach, Max von der Groeben
 
Regie: Sven Unterwaldt
 
Drehbuch: Thorsten Näter, Sven Unterwaldt, Alexander Dydyna
Nach der Bestseller Kinder- und Jugendbuchreihe von Margit Auer
 
Produzentinnen: Alexandra Kordes, Meike Kordes
 
Executive Producer: Fred Kogel
 
Koproduzenten: Cosima von Spreti, Ufuk Genç, Christian Henschel
 
Eine Produktion von Kordes&Kordes Film Süd
in Koproduktion mit LEONINE Studios und Lightburst Pictures
 
Kinostart: 29. September 2022
im Verleih von LEONINE Studios

Das magische Abenteuer geht weiter: Nach dem Wahnsinnserfolg der Verfilmung von Margit Auers Bestseller-Buchreihe DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE mit über 1,7 Millionen Kinobesuchern kommt am 29. September 2022 der zweite Teil auf die große Leinwand!

Der Trailer und das Plakat sind da und wecken Vorfreude auf ein weiteres spannendes Abenteuer an der Wintersteinschule mit altbekannten und neuen Charakteren und magischen Tieren!

Auf der Wintersteinschule stehen die Feierlichkeiten zum 250. Schuljubiläum an. Dafür soll die Klasse von Miss Cornfield (Nadja Uhl) ein Musical über den Schulgründer einstudieren. Für Regisseurin Ida (Emilia Maier) wird schon das Casting eine Herausforderung, weil Oberzicke Helene (Emilia Pieske) einfach die Hauptrolle an sich reißt. Dabei ist das wahre Gesangstalent die schüchterne Anna-Lena (Lilith Johna), die sich niemals trauen würde, ins Rampenlicht zu treten! Stattdessen tut sie alles, um ihre Freundschaft mit Helene nicht zu gefährden. Erst durch ihr magisches Tier, Chamäleon Caspar (Stimme Rick Kavanian), kann sie über ihren Schatten springen. Ob Anna-Lena will oder nicht: Sie muss gegen Helene antreten! Auch Ida liegt mächtig mit Helene über Kreuz und das hat nicht nur mit dem Theaterstück zu tun, sondern auch mit Jo (Loris Sichrovsky), den Helene mit allen Tricks für sich zu gewinnen sucht. Jos magisches Tier, der forsche Pinguin Juri (Stimme Axel Stein), stürzt mit seiner „Unterstützung“ das Trio komplett ins Chaos. Als schließlich das gesamte Schuljubiläum ins Wasser fallen soll, weil auch noch seltsame Löcher auf dem Schulhof auftauchen, müssen die Kinder und ihre Tiere endlich lernen, worauf es in der magischen Gemeinschaft ankommt: Teamwork!

Nach dem großen Erfolg von DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE, der mit über 1,7 Millionen Besuchern zum erfolgreichsten deutschen Kinofilm 2021/22 wurde, kommt nun die Fortsetzung auf die große Leinwand. Das neue Kinoabenteuer nach der vielgeliebten, allein in Deutschland 8 Millionen Mal verkauften Kinder- und Jugendbuchreihe rund um die wundervollen Geschichten von Margit Auer, die in 26 Sprachen übersetzt wurde, wurde von Sven Unterwaldt inszeniert. In den Hauptrollen sind wieder Emilia Maier, Loris Sichrovsky und Leonard Conrads zu sehen, die Verstärkung von Lilith Johna („Vier zauberhafte Schwestern“) und Emilia Pieske erhalten. Zum prominenten Erwachsenenensemble gehören erneut Nadja Uhl („Timm Thaler oder das verkaufte Lachen“), Milan Peschel („Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“), Justus von Dohnányi („Das Pubertier“) und Heiko Pinkowski („Das schönste Mädchen der Welt“). Neben den aus Teil eins bekannten Synchronstimmen von Max von der Groeben („Lindenberg! Mach dein Ding“), Katharina Thalbach („Hanni & Nanni: Mehr als beste Freunde“) und Sophie Rois („Burg Schreckenstein“), werden die neuen magischen Tiere von Rick Kavanian („Drachenreiter“) und Axel Stein („JGA: Jasmin. Gina. Anna.“) zum Leben erweckt. Der Titelsong wird von Sasha gesungen.

DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE 2 wurde produziert von Kordes&Kordes Film Süd, Alexandra Kordes und Meike Kordes, in Koproduktion mit LEONINE Studios und Lightburst Pictures. Gefördert vom FilmFernsehFonds Bayern (FFF), der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM), der Filmförderungsanstalt (FFA), dem Medienboard, nordmedia und dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF).

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