„Es leuchtet Blau“ – Die besten Sprüche des John Rambo – RAMBO: Last Blood – Ab 31. Januar 2020 als DVD, Blu-ray, Blu-ray im limitierten Steelbook, 4K Ultra HD Blu-ray und digital erhältlich

by Pierre Wilke


mit
Sylvester Stallone,
Paz Vega, Sergio Peris-Mencheta, Adriana Barraza,
Oscar Jaenada, Joaquin Cosio u.a.
Regie: Adrian Grunberg
Drehbuch: Matthew Cirulnick & Sylvester Stallone

Ab 31. Januar 2020 als DVD, Blu-ray, Blu-ray im limitierten Steelbook,
4K Ultra HD Blu-ray und digital erhältlich!

Fast vierzig Jahre ist der Beginn der legendären Rambo-Reihe mittlerweile her und kaum eine Figur hat das Actionkino so sehr geprägt wie John Rambo. Innerlich zerrissen ist er einerseits eine Kampfmaschine, andererseits aber auch ein gebrochener Mann, der nie Frieden mit sich und seinen Kriegstaten schließen konnte.

Doch Sylvester Stallones Paraderolle zeichnet sich abseits seiner Kampfkunst auch über seine One-liner aus: So wortkarg er auch sein mag, seine Sprüche treffen stets ins Schwarze. Wir haben für euch vor seinem wahrscheinlich letzten Kampf die besten Sprüche und Dialoge der Actionikone noch einmal gesammelt.

Rambo (1982)

Polizist: „Wozu hat man denn so ein Messer dabei, hm?“

Rambo: „Zur Jagd“

Polizist: „Ein besonderer Klugscheißer. Was jagst du denn mit einem Messer?“

Rambo: „Scheißtypen!“

Rambo II – Der Auftrag (1985)

„Um den Krieg zu überleben, muss man selbst zum Krieg werden“

Rambo: „Ach wissen sie, ich bin entbehrlich.“

Vietnamesin: „Was bedeutet entbehrlich?“

Rambo: „Das ist so, als wenn man zu einer Party eingeladen wird, und dann nicht hingeht. Es spielt einfach keine Rolle“

Rambo III (1988)

Russischer Offizier (per Funk): „Wer sind Sie?“

Rambo (per Funk): „Ihr schlimmster Alptraum.“

Trautman und Rambo sind umstellt von der russischen Armee

Trautman: „Hast du eine Idee“

Rambo: „Sie umzingeln läuft wohl nicht…“

Rambo öffnet seinen Ausrüstungskoffer, Hamid nimmt einen Gegenstand heraus

Hamid: „Und das, was ist das?“

Rambo: „Das ist blaues Licht“

Hamid: „Und was macht es?“

Rambo: „Es leuchtet blau“

Hamid: „Verstehe“

John und Trautman entkommen nur knapp einer Feuersbrunst

Trautman: „Das war knapp John. Wie fühlst du dich?“

Rambo: „Ein bisschen angebraten“

John Rambo (2008)

Rambo trifft auf einen Missionar, der das Leben der Einwohner Myanmars ändern möchte

Rambo: „Nehmen Sie Waffen mit?“

Missionar: „Natürlich nicht!“

Rambo: „Dann werdet ihr gar nichts ändern.“

Missionar: „Es ist diese Art zu denken, dass sich nichts ändert auf der Welt.“

Rambo: „Scheiß auf die Welt.“

„Krieg hast du im Blut. Wenn man dich dazu zwingt, ist Töten so einfach wie Atmen“

„Lebe für nichts oder stirb für etwas!“

Wir sehen also, dass John Rambo immer für einen guten Spruch zu haben ist. Und eins können wir versprechen: Das hat sich auch im letzten Kapitel der Rambo-Saga nicht geändert.

Über den Film

John Rambo hat viele große Schlachten in seinem Leben geschlagen – nun soll endlich Schluss sein. Zurückgezogen lebt der Kriegsveteran inzwischen auf einer abgelegenen Farm in Arizona. Doch der einstige Elitekämpfer kommt nicht zur Ruhe. Als die Enkelin seiner Haushälterin Maria verschleppt wird, begibt sich Rambo auf eine Rettungsmission jenseits der amerikanischen Grenze nach Mexiko. Schon bald sieht er sich dort einem der mächtigsten und skrupellosesten Drogenkartelle gegenüber. Die vielen Jahre im Kampf mögen Rambo gezeichnet haben, aber sie haben ihn nicht weniger gefährlich gemacht.

Fast vierzig Jahre nach seinem ersten Action-Abenteuer zieht der muskulöse Ex-Elitesoldat John Rambo ein letztes Mal als Ein-Mann-Armee in den Kampf. RAMBO: LAST BLOOD ist das fulminante Finale der vier Jahrzehnte umspannenden, fünfteiligen Kult-Reihe und nicht nur für Fans der Vorgänger-Filme ein absolutes Must-see. Denn natürlich verabschiedet Rambo sich mit einem gewaltigen Paukenschlag. An Stallones Seite geraten Paz Vega („Kill The Messenger“), Sergio Peris-Mencheta („Resident Evil: Afterlife“), Adriana Barraza („Thor“), Oscar Jaenada („The Shallows – Gefahr aus der Tiefe“) und Joaquin Cosio („James Bond 007 – Ein Quantum Trost“) in die Schusslinie. Regie führte Adrian Grunberg nach einem Drehbuch von Matthew Cirulnick und Sylvester Stallone, basierend auf Charakteren von David Morrell. In Deutschland und Österreich konnte der Film über 500.000 Kinozuschauer begeistern.

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