Review zu Kings of Hollywood

by Pierre Wilke

Mit
Robert De Niro, Tommy Lee Jones, Morgan Freeman, Zach Braff,
Emile Hirsch, Kate Katzman u.a.
Regie: George Gallo
Drehbuch: George Gallo, Josh Posner
Produktion: Richard Salvatore, David E. Ornston, Patrick Hibler,
Julie Lott Gallo, Joy Sirott Hurwitz
Verleih: Telepool

In die Kings of Hollywood spielt Robert de Niro den legendären Schauspieler und angeschlagenen Filmproduzenten der 1970er Jahre Max Barber, der einen Plan ausbrütet, um den Star seines neuen Westerns zu töten und durch die Versicherungsauszahlung reich zu werden. Aber im Gegensatz zu so vielen seiner jüngsten Verbrechen gegen das Kino wirkt De Niro hier engagiert, enthusiastisch und ist wirklich lustig.

De Niro ist mit seinen Bemühungen nicht allein. Tommy Lee Jones ist der angeschwemmte Leinwand-Cowboy Duke Montana, von dem Barber hofft, dass er bei einem lebensbedrohlichen Stunt zu viel versuchen wird. Duke denkt über Selbstmord nach, als er zum ersten Mal vorgestellt wird, und steigt widerwillig wieder in den Sattel, nur für Barbers Spießrutenlauf von todesmutigen Eskapaden, um ihm ein neues Leben zu geben.

In ähnlicher Weise spielt Morgan Freeman einen filmliebenden Gangster, der zum Investor wurde, dem Barber ein kleines Vermögen schuldet. Sogar Zach Braff schafft es, sich gegen dieses Trio von veteranen Schwergewichten zu behaupten, als Barbers Neffe und Geschäftspartner, der über seinen ruchlosen Plan im Dunkeln gehalten wird.

Vielleicht nicht so scharf oder vernichtend, wie es hätte sein können, hat Kings of Hollywood dennoch Momente des wohlverdienten lachenden Humors und eine schamlose Zuneigung zu allen Dingen.

Am besten ist es jedoch in einem Zeitalter von, einem genialen Ensembles wie Last Vegas zu sein. Ein Trio von Bildschirmsymbolen zu sehen, die beweisen, dass sie, wenn es ihnen passt, immer noch das Zeug dazu haben.

Bonusmaterial:

Deleted Scenes

Bewertung:

3 von 5

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